Kostenloser QR-Code-Generator

Kein Login, kein Wasserzeichen — QR-Codes sofort in deinem Browser

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Anpassung

H bei Logo-Überlagerung verwenden

Klicken oder ziehen, um ein Logo hochzuladen

Gib oben Inhalt ein, um deinen QR-Code zu generieren

✓ Link in Zwischenablage kopiert!

Welchen QR-Code-Typ brauchst du?

Jeder QR-Inhaltstyp kodiert deine Daten in einem bestimmten Format, das von Handykameras und QR-Apps verstanden wird. Wähle den Typ, der zu deinem Anwendungsfall passt:

🔗 URL
Link zu einer beliebigen Website. Häufigster Typ. Beim Scannen öffnet sich der Browser direkt.
📝 Text
Einfache Textnachricht, Adresse oder Notiz — wird beim Scannen direkt angezeigt.
📶 WLAN
Gäste scannen, um dem Netzwerk beizutreten, ohne das Passwort einzutippen.
👤 vCard
Vollständige Kontaktkarte — beim Scannen werden Name, Telefon, E-Mail in die Kontakte gespeichert.
✉️ E-Mail
Öffnet eine vorausgefüllte E-Mail mit Empfänger und Betreff.
📞 Telefon
Scan fordert zum Anruf auf — ideal für Visitenkarten.
💬 SMS
Öffnet die Nachrichten-App mit Nummer und optionalem vorausgefülltem Text.

Leitfaden zur QR-Code-Druckgröße

Die minimale scannbare Größe hängt vom Scanabstand ab. Diese Tabelle gilt für die Druckproduktion:

Immer eine Ruhezone freilassen

Der weiße Leerrand um einen QR-Code (die «Ruhezone») muss mindestens 4 Modulbreiten breit sein. Das Beschneiden der Ruhezone ist einer der häufigsten Gründe, warum QR-Codes nicht gescannt werden können.

Farbkontrast ist wichtig

Dunkle Module auf hellem Hintergrund lassen sich am zuverlässigsten scannen. Invertiert (hell auf dunkel) funktioniert, benötigt aber höhere Fehlerkorrektur. Farben mit ähnlicher Helligkeit (z. B. Dunkelgrün auf Dunkelblau) vermeiden — dieser Generator warnt dich, wenn der Kontrast zu gering ist.

Fehlerkorrektur-Stufen erklärt

QR-Codes verwenden Reed-Solomon-Fehlerkorrektur, um auch bei teilweise beschädigtem oder verdecktem Code scannbar zu bleiben. Höhere Fehlerkorrektur bedeutet mehr redundante Daten und einen dichteren (größeren) Code.

  • L (Niedrig, 7 %): Ideal für digitale Anzeigen; kleinste Codegröße. Für saubere Bildschirme ohne Beschädigungsgefahr.
  • M (Mittel, 15 %): Gute Allzweckwahl. Verträgt leichte Kratzer, Schmutz oder teilweise Abdeckung.
  • Q (Quartil, 25 %): Empfohlen für Industrie-Etiketten, Verpackungen oder im Freien gedruckte Materialien, die Abnutzung ausgesetzt sind.
  • H (Hoch, 30 %): Erforderlich bei Logo-Überlagerung (bis zu 20–25 % Fläche). Maximale Redundanz für raue Umgebungen.

Best Practice für Logo-Überlagerung

Dieser Generator wechselt automatisch auf Fehlerkorrektur H, wenn du ein Logo hinzufügst, und warnt, wenn das Logo mehr als 20 % der QR-Fläche einnimmt. Auch bei Fehlerkorrektur H sollte das Logo unter 25 % der Gesamtfläche bleiben, um zuverlässiges Scannen mit allen Handykameras zu gewährleisten.

Wie QR-Codes generiert werden (keine Bibliothek, reines Browser-JavaScript)

Dieses Tool implementiert den vollständigen QR Model 2-Algorithmus (ISO/IEC 18004) komplett in JavaScript — keine externen Bibliotheken, keine Server-Anfragen. Folgendes passiert beim Tippen:

  1. Nutzlast kodieren: Dein Text wird im Byte-Modus (UTF-8) kodiert. Die Version (1–10) wird automatisch anhand der Nutzlastlänge und der Fehlerkorrektur-Stufe gewählt.
  2. Reed-Solomon-Fehlerkorrektur: Fehlerkorrektur-Codewörter werden über GF(256) mit dem passenden Generatorpolynom für deine Fehlerkorrektur-Stufe und Version berechnet.
  3. Matrix-Platzierung: Daten- und Fehlerkorrektur-Codewörter werden gemäß der Spezifikation verschachtelt und neben Suchmuster, Ausrichtungsmustern, Zeitmustern und dem Dunkelmodul in der Modulmatrix platziert.
  4. Maskierung: Alle 8 Maskenmuster werden geprüft; das mit dem niedrigsten Strafwert (nach der 4-Regel-Spezifikationsbewertung) wird angewendet.
  5. Formatinformationen: Fehlerkorrektur-Stufe und Maskenmuster-Nummer werden BCH-kodiert und in den Formatinformationsbereichen platziert.
  6. Rendern: Die Matrix wird auf ein Canvas-Element gezeichnet. Für den SVG-Export wird dieselbe Matrix in <rect>-Elemente mit 1 Einheit pro Modul und einem viewBox für unbegrenzte Skalierbarkeit serialisiert.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Alle QR-Codes werden vollständig in deinem Browser per clientseitigem JavaScript generiert. Es gibt keine Konten, keine Wasserzeichen, keine Download-Limits und keine Datenübertragung an einen Server.
URL, reiner Text, WLAN-Zugangsdaten (WPA/WPA2/WEP/offen), vCard-3.0-Kontaktkarten, E-Mail (mit Betreff und Text), Telefonnummer und SMS-Nachrichten — alle sieben Typen vollständig unterstützt.
Ja. Lade ein PNG- oder SVG-Logo hoch (bis zu 2 MB). Das Logo wird über die Canvas-API mittig auf den QR-Code eingefügt, und die Fehlerkorrektur-Stufe wird automatisch auf H (30 % Wiederherstellung) erhöht, um die abgedeckten Module auszugleichen. Halte das Logo unter 20 % der gesamten QR-Fläche für beste Scan-Zuverlässigkeit.
L (7 %) für saubere digitale Anzeigen, bei denen du den kleinsten Code möchtest; M (15 %) für allgemeine alltägliche Verwendung; Q (25 %) für teilweise verdeckte oder abgenutzte Umgebungen wie Produktverpackungen; H (30 %) bei Logo-Überlagerung oder Außendruck. Der Generator verwendet standardmäßig M und wechselt automatisch auf H, wenn ein Logo hinzugefügt wird.
Ja. Klicke auf «SVG herunterladen», um eine reine Vektor-SVG-Datei zu erhalten. Sie skaliert auf jede Größe — von einem 1-cm-Visitenkartenelement bis zu einer 2-Meter-Plakatwand — ohne Pixelung. Beachte: Der SVG-Export enthält keine Logo-Überlagerung; für logo-eingebettete Ausgaben PNG mit 1024 px oder größer verwenden.
Als Faustregel gilt: 1 cm QR-Code-Größe pro 10 cm Scanabstand. Mindestens 1,5 cm (0,6 in) für Visitenkarten, die auf Armlänge gescannt werden. Für Wandschilder, die aus 1 Meter Entfernung gescannt werden, mindestens 3 cm. Immer die Ruhezone (4 Module breiter Leerrand) freilassen.