Anpassung
H bei Logo-Überlagerung verwenden
Klicken oder ziehen, um ein Logo hochzuladen
Gib oben Inhalt ein, um deinen QR-Code zu generieren
Welchen QR-Code-Typ brauchst du?
Jeder QR-Inhaltstyp kodiert deine Daten in einem bestimmten Format, das von Handykameras und QR-Apps verstanden wird. Wähle den Typ, der zu deinem Anwendungsfall passt:
Leitfaden zur QR-Code-Druckgröße
Die minimale scannbare Größe hängt vom Scanabstand ab. Diese Tabelle gilt für die Druckproduktion:
| Verwendungszweck | Mindestgröße | Empfohlen | Scanabstand |
|---|---|---|---|
| Visitenkarte | 1,5 cm (0,6 in) | 2 cm (0,8 in) | 15–25 cm |
| Broschüre / Flyer | 2,5 cm (1 in) | 3–4 cm | 25–40 cm |
| A4 / Letter-Poster | 4 cm | 6 cm | 40–60 cm |
| Außenwerbung | 1 cm pro Meter Abstand | 3–4 cm pro Meter | 1–5 m |
| Plakatwand | 20 cm | 30+ cm | 10+ m |
Immer eine Ruhezone freilassen
Der weiße Leerrand um einen QR-Code (die «Ruhezone») muss mindestens 4 Modulbreiten breit sein. Das Beschneiden der Ruhezone ist einer der häufigsten Gründe, warum QR-Codes nicht gescannt werden können.
Farbkontrast ist wichtig
Dunkle Module auf hellem Hintergrund lassen sich am zuverlässigsten scannen. Invertiert (hell auf dunkel) funktioniert, benötigt aber höhere Fehlerkorrektur. Farben mit ähnlicher Helligkeit (z. B. Dunkelgrün auf Dunkelblau) vermeiden — dieser Generator warnt dich, wenn der Kontrast zu gering ist.
Fehlerkorrektur-Stufen erklärt
QR-Codes verwenden Reed-Solomon-Fehlerkorrektur, um auch bei teilweise beschädigtem oder verdecktem Code scannbar zu bleiben. Höhere Fehlerkorrektur bedeutet mehr redundante Daten und einen dichteren (größeren) Code.
- L (Niedrig, 7 %): Ideal für digitale Anzeigen; kleinste Codegröße. Für saubere Bildschirme ohne Beschädigungsgefahr.
- M (Mittel, 15 %): Gute Allzweckwahl. Verträgt leichte Kratzer, Schmutz oder teilweise Abdeckung.
- Q (Quartil, 25 %): Empfohlen für Industrie-Etiketten, Verpackungen oder im Freien gedruckte Materialien, die Abnutzung ausgesetzt sind.
- H (Hoch, 30 %): Erforderlich bei Logo-Überlagerung (bis zu 20–25 % Fläche). Maximale Redundanz für raue Umgebungen.
Best Practice für Logo-Überlagerung
Dieser Generator wechselt automatisch auf Fehlerkorrektur H, wenn du ein Logo hinzufügst, und warnt, wenn das Logo mehr als 20 % der QR-Fläche einnimmt. Auch bei Fehlerkorrektur H sollte das Logo unter 25 % der Gesamtfläche bleiben, um zuverlässiges Scannen mit allen Handykameras zu gewährleisten.
Wie QR-Codes generiert werden (keine Bibliothek, reines Browser-JavaScript)
Dieses Tool implementiert den vollständigen QR Model 2-Algorithmus (ISO/IEC 18004) komplett in JavaScript — keine externen Bibliotheken, keine Server-Anfragen. Folgendes passiert beim Tippen:
- Nutzlast kodieren: Dein Text wird im Byte-Modus (UTF-8) kodiert. Die Version (1–10) wird automatisch anhand der Nutzlastlänge und der Fehlerkorrektur-Stufe gewählt.
- Reed-Solomon-Fehlerkorrektur: Fehlerkorrektur-Codewörter werden über GF(256) mit dem passenden Generatorpolynom für deine Fehlerkorrektur-Stufe und Version berechnet.
- Matrix-Platzierung: Daten- und Fehlerkorrektur-Codewörter werden gemäß der Spezifikation verschachtelt und neben Suchmuster, Ausrichtungsmustern, Zeitmustern und dem Dunkelmodul in der Modulmatrix platziert.
- Maskierung: Alle 8 Maskenmuster werden geprüft; das mit dem niedrigsten Strafwert (nach der 4-Regel-Spezifikationsbewertung) wird angewendet.
- Formatinformationen: Fehlerkorrektur-Stufe und Maskenmuster-Nummer werden BCH-kodiert und in den Formatinformationsbereichen platziert.
- Rendern: Die Matrix wird auf ein Canvas-Element gezeichnet. Für den SVG-Export wird dieselbe Matrix in <rect>-Elemente mit 1 Einheit pro Modul und einem viewBox für unbegrenzte Skalierbarkeit serialisiert.