| Feldname | Datentyp | Optionen | Null % |
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Warum Testdaten generieren?
Echte Produktionsdaten stehen für Entwicklung, Tests oder Demos selten zur Verfügung. Echte Nutzerdaten in Entwicklungsumgebungen zu nutzen, wirft ernsthafte Datenschutzprobleme auf und verstößt gegen Vorschriften wie DSGVO und HIPAA. Synthetische Testdaten ermöglichen es, Datenbanken zu befüllen, Integrationstests zu schreiben, UI-Mockups zu bestücken und Software zu demonstrieren — ohne echte Personen preiszugeben.
Datentypen-Referenz
UUID v4 — RFC-4122-v4-zufällig generierter 128-Bit-Bezeichner im Standard-8-4-4-4-12-Hex-Format. Geeignet als Primärschlüssel in jeder Datenbank. E-Mail — Fiktive Adressen aus zufällig kombinierten Vor-/Nachnamenfragmenten mit konfigurierbaren Domain-Suffixen (gmail.com, example.com usw.). Telefon — Gebietsschemabewusstes Format: USA nutzt (NXX) NXX-XXXX, UK nutzt 07XXX XXXXXX, internationale Formate folgen lokalen Konventionen. Kreditkarte — Luhn-algorithmisch gültige Nummern mit korrekten BIN-Präfixen für Visa (4), Mastercard (5) und Amex (3). Keine echten Karten — sicher für die Validierung von Zahlungsformularen.
Exportformate
JSON — Array von Objekten, eines pro Zeile. Mit Einrückung oder komprimiert. Direkt parsierbar durch JavaScript, Python und die meisten Sprachen. CSV — Komma- oder tabulatorgetrennt. Kompatibel mit Excel, Google Sheets, pandas und Datenbankimport-Tools. Zeichenkettenfelder werden bei enthaltenen Trennzeichen in Anführungszeichen gesetzt. SQL INSERT — Standard-ANSI-INSERT-Anweisungen, kompatibel mit MySQL, PostgreSQL und SQLite. NULL-Werte werden als SQL NULL ausgegeben. Zeichenkettenwerte werden mit einfachen Anführungszeichen maskiert.
Häufig gestellte Fragen
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Alle Werte sind zufällig generierte Beispieldaten ausschließlich für Softwaretestzwecke. Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Anschriften und Kreditkartennummern sind vollständig fiktiv. Generierte Kreditkartennummern bestehen die Luhn-Prüfung, sind aber keine echten Finanzinstrumente.
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Es können bis zu 10.000 Zeilen generiert werden. Große Datensätze (5.000+) nutzen eine schrittweise Hintergrundgenerierung, um die Oberfläche reaktionsfähig zu halten. Ein Fortschrittsbalken zeigt den Generierungsstatus.
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Nein. Alle Datengenerierung verwendet JavaScript, das vollständig in deinem Browser läuft. Es werden keine Daten an einen Server gesendet. Schema und generierte Daten verlassen dein Gerät nicht.
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Ja. Klicke auf ‚Schema speichern', um die aktuelle Feldkonfiguration im localStorage deines Browsers zu sichern. Bis zu 10 Schemata können namentlich gespeichert und jederzeit neu geladen werden. Schemata können auch als JSON-Dateien exportiert/importiert werden, um sie mit Kollegen zu teilen.
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Der SQL-Export generiert Standard-ANSI-SQL-INSERT-Anweisungen, kompatibel mit MySQL, PostgreSQL, SQLite und den meisten anderen relationalen Datenbanken. Zeichenkettenwerte werden mit einfachen Anführungszeichen maskiert; NULL-Werte werden als SQL NULL ausgegeben.